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Attraktiver und moderner: Die Welle Gütersloh

Die Welle soll für die Zukunft fit gemacht werden. Neben zwingend erforderlichen Sanierungsarbeiten werden in dem Freizeitbad neue Angebote geplant, die den Besuch deutlich attraktiver und den Betrieb wirtschaftlicher machen. Die Planung enthält den Umbau des Freizeitbeckens zu einem Erlebnisbecken, eine zusätzliche Wassererlebniswelt, eine neue Rutschenanlage, die Neugestaltung des Eltern-Kind-Bereiches, ein Kursbecken mit Hubboden und ein Ganzjahres-Außenbecken mit Wasserspielplatz für Kinder. Für sämtliche Maßnahmen wurde bei dem aktuellen Planungsstand eine Kostenschätzung in Höhe von 9,4 Mio. Euro vorgenommen. Mit über 5 Mio. Euro bilden die notwendigen Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten den größten Kostenblock.

Nach dem Beschluss im Aufsichtsrat zum aktuellen Planungsstand folgen bis Ende dieses Jahres die Feinplanung, konkrete Kostenberechnungen, der Bauantrag und die ersten Ausschreibungen. Auf dieser Basis soll in der zweiten Jahreshälfte 2016 der finale Baubeschluss mit Investitionsbudget erfolgen. Anfang 2017 kann dann mit dem Umbau begonnen werden. 2018 würde die modernisierte Welle nach ca. einjähriger Schließungszeit mit vielen neuen Attraktionen wiedereröffnet. CONSTRATA verantwortet die Projektsteuerung.

Visualisierung: blass architekten